Wetten auf den SV Sandhausen – Zahlen, Fakten und Vereinsgeschichte

Ein noch recht junger Verein in den oberen Sphären des Fußballs ist der SV Sandhausen. Zwar existiert der Verein schon lange, aber erstmals spielt Sandhausen seit einigen Jahren in Sphären, die eine vorsichtige Hoffnung auf höhere Ziele aufkeimen lassen. Alle wichtigen Details zur Geschichte des Zweitligisten, der seine Position als Gründungsmitglied der 3. Liga gut nutzte finden sich im Folgenden kurz zusammengefasst. Außerdem werden natürlich auch grundlegende Tipps und Einschätzungen zu Fußballwetten auf den SV Sandhausen geboten.

Bild: Wikipedia

SV Sandhausen in Zahlen und Fakten

  • Voller Name des SV Sandhausen: Sportverein 1916 Sandhausen e.V.
  • Gründung: 1.August 1916
  • Stadion: Hardtwaldstadion (15.414 Plätze)
  • Erfolge: Die ganz großen Trophäen blieben aus. Doch konnte man sich 2008 als Gründungsmitglied der 3. Liga qualifizieren und diese Position als Meister der Saison 2011/12 auch gut ineinen Aufstieg in die 2. Bundesliga umsetzen.

Gründung und Vereinsgeschichte des SV Sandhausen

Gegründet wurde der SV Sandhausen bereits 1916. Damit war die Gründung auf eine ungewöhnliche Zeit gefallen. Als einer der wenigsten Vereine kann der SV Sandhausen sein Bestehen vielleicht auf den 1. Weltkrieg zurückführen. Denn auch in Sandhausen erlag der Sportbetrieb den Kriegszuständen größtenteils und ein anderer Verein wurde gar wegen der vielen zum Wehrdienst einberufenen Mitglieder einfach geschlossen. Dies machte im Grunde Platz für die Gründung des SV Sandhausen.

Allerdings war diese Gründung etwas später als viele der Fußball Größen. Und damit gelang es bis in die Saison 1930/31 keine nennenswerten Erfolge zu erspielen. Erst dann kam man in der damals höchsten Spielklasse an. Und stieg sofort wieder ab. Danach kam der 2. Weltkrieg. Und dieser brachte auch Sandhausen kein Glück. Es wurde nur noch in Kriegsspielvereinigungen gespielt. Eine Zeit, die ich auch hier aufgrund der Unbedeutendheit für den Sport als solchen überspringen möchte.

SV Sandhausen

Die Trikotfarben des SV Sandhausen (Bild: Wikipedia)

SV Sandhausen – Nach den Kriegen

Nach den Kriegen lief es zunächst nicht schlecht, für den reinen Amateurverein. Bis 1978 und 1993 war man stets auf dem sprichwörtlich aufsteigenden Ast und erreichte in diesen Jahren sogar den Titel des deutschen Amateurmeisters. Zwischen den Titeln konnte man 1985 beeindrucken indem man eine dieser Geschichten schrieb, die nur der DFB Pokal bieten kann. Erst im Viertelfinale schied man zuhause gegen den mächtigen BVB aus. Der kleine Club war insgesamt ein regonales Highlight. Mehr aber eben auch nicht.

Große Ambitionen nach der Jahrtausendwende

Im Jahr 2005/2006 wollte Dietmar Hopp den kleinen Verein mit dem schon bekannteren TSG Hoffenheim und dem ebenfalls kleinen FC Astoria Walldorf fusionieren. Nachdem man die Zustimmung des DFB hatte und sogar einiges auf Erfolgreiche Anfänge hinwies scheiterte der Plan dann doch, der eine starke Mannschaft in der Region etablieren sollte. Dies war auch Vorbehalten innerhalb des SV Sandhausen geschuldet.

Insgesamt war dies rückblickend vielleicht nicht das schlechteste. Zwar blieb man einige Jahre in der damals dritten Spielklasse und war eher Mittelmaß. Doch man konnte sich zuletzt in der Regionalliga 07/08 für die ab 2008 neu gegründete 3. Liga qualifizieren. Es scheint rückblickend beinahe so, als wäre von den großen Zielen einer Fusion etwas geblieben. Denn nachdem man sich stetig verbesserte wurde man 2012 Meister in der 3. Liga und stieg somit in die 2. Bundesliga auf.

Kurz zuvor gab es zwar zwischenzeitlich doch zwei weniger erfolgreiche Jahre in der 3. Liga, doch der SV Sandhausen hatte sich gefangen und seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga tatsächlich nur noch verbesserte Ergebnisse zu bieten. Beendete man Saison 12/13 noch auf einem schwachen 17. Platz und konnte sich nur in der 2. Bundesliga halten, weil Duisburg die Lizenz entzogen wurde undman als erster Absteiger nachrückte, so wurde man 16/17 bereits mit dem 10. Rang beglückt. Dazwischen lagen zweimal Rang 12 und einmal Rang 13.

SV Sandhausen

Wetten auf SV Sandhausen – Was sollte man beachten?

Angesichts der Form der letzten Jahre, und hier sind eher 20 als 2 Jahre gemeint, kann man zwar eine stetige Verbesserung feststellen und den SV Sandhausen durchaus in mittelfristiger Zukunft als Kandidaten für die 1. Bundesliga sehen, sofern diese Form so weiter verbessert werden kann. Aber kurzfristig würde ich den SV Sandhausen eher dem Mittelfeld der 2. Bundesliga zuordnen. Entsprechend sollte auch von Spiel zu Spiel bedacht werden ob der Club gerade in der Favoritenrolle ist oder eher nicht. Ein genereller Tipp, beispielsweise immer auf einen Sieg des Vereins zu setzen, wäre schlicht falsch.

Angesichts der längerfristig eher nicht zu erwartenden Verbesserung bis in die internationalen Plätze kann bei der Wahl des Buchmachers ruhig auf einen Kandidaten gesetzt werden, der speziell für deutsche Bedürfnisse gut aufgestellt ist. Hier sehe ich Tipico recht weit vorne. Auch wegen des alternativen Netzes an Filialen die man ebenfalls nutzen kann um seine Wetten einzureichen.

 
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Fazit zum SV Sandhausen und Fußballwetten

Der SV Sandhausen hatte in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass auch Glück eine Rolle spielt. Zunächst wäre die Gründung ohne die richtigen politischen Begleiterscheinungen vielleicht gar nicht so erfolgreich verlaufen. Später dann konnte man den Verbleib in der 2. Bundesliga durch die Erbschaft eines Startplatzes sichern.

Nichtsdestotrotz ist der Verein mir persönlich recht sympathisch. Fernab von einem Übermaß am oft beklagten Kommerz kann der Club noch durch den Sport als solchen begeistern.

Für Wetten hilft dies freilich wenig. Fußballwetten auf den SV Sandhausen sind eine wechselhafte Sache. Auf jedes Spiel sollte man sich einzeln einstellen und neu bedenken ob der Verein den nächsten Gegner zu schlagen fähig ist.

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