Sportwetten online – Erklärung & Definition

Die fortlaufend wachsende Popularität von Online Sportwetten über die letzten Jahre ist unübersehbar. Führende Anbieter sind mittlerweile namentlich so ziemlich jedem ein Begriff, da sich die Präsenz in den Medien in Form von Sponsoring (bspw. BWIN/Real Madrid) und Werbung deutlich erhöht hat. Das Geld für solche groß angelegte Marketingpräsenz ist über die letzten Jahre reingekommen. Online Gambling ist mit jährlichen Wachstumsraten von rund 15% einer der am schnellsten wachsenden Dienstleistungssektoren Europas. Auch im Bereich Sportwetten hat sich online so einiges getan. Der Markt wuchs in Deutschland massiv. Mittlerweile wird mehr als die Hälfte aller Sportwetten (ca. 55%) online abgewickelt.
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Die Brasilianerin Martha gehört zu den größten Stars im Frauen Fußball.

 

Vorteile von Online Wetten

Dass das Internet für die Buchmacher zur vorrangigen Verkaufsstelle wird, ist ähnlichen Gründen geschuldet, wie man sie auch in anderen Bereichen vorfindet. Komfortabel von zu Hause aus vergleichen, wählen und bezahlen zu können, ist eben unschlagbar. Doch auch abseits dieser Allerweltsannehmlichkeiten liefern Online Sportwetten klare Vorteile für die Spieler. Allem voran ein riesiges Sportwetten Angebot Freihaus, wie man es in keinem Wettbüro finden könnte. So kann man schneller und umfassender Quoten vergleichen und Konten bei Dutzenden von Buchmachern aufmachen, um jeweils von den besten Quoten auf eine bestimmte Wette zu profitieren. Zudem locken unterschiedliche Anbieter im Netz mit Einzahlungsboni für Erstkunden, da der Wettbewerb im Netz ziemlich ausgeprägt ist. Warum nicht also hüben wie drüben Boni abgreifen? Mittlerweile sind alle namhaften Buchmacher im Netz vertreten. Viele der heutigen Marktgrößen sind sogar erst über das Internet einer breiten Masse bekannt geworden.    

Sind Online Sportwetten legal?

Dies war lange Zeit so etwas wie eine Grauzone. Doch heute kann man definitiv bekräftigen, dass Online Sportwetten nicht illegal sind. Allerdings können sich Probleme im Rahmen der Konzessionen ergeben. Die meisten Online Buchmacher haben ihren Sitz im Ausland, weil in Deutschland private Wettanbieter bislang nach wie vor keine Konzessionen erhalten haben (obwohl dies schon längst angedacht war). Wenn es also zu Konflikten mit einem Online Buchmacher kommt, wie bspw. wegen nicht ausgeschütteter Gewinne, steht man doof da, weil einem die eigene Rechtsprechung hierzulande nicht wirklich weiterhelfen kann. Schließlich ist der Buchmacher irgendwo im Ausland konzessioniert. Doch bei namhaften und etablierten Buchmachern sollte so etwas nicht vorkommen. Im Internet geht ein schlechter Ruf sehr schnell herum und kann Gift für das Geschäft sein.  
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Fußballwetten erfreuen sich hierzulande besonders großer Beliebtheit.

Muss man auf die Gewinne aus Wetten Steuern zahlen?

Das muss man in der Tat. Allerdings übernimmt dies der Buchmacher. Es müssen 5% aller Wettumsätze versteuert werden. Dies ist mitunter ein Grund, warum die durch die Buchmacher ausbezahlten Wettgewinne immer etwas geringer sind, als es die zuvor gespielte Wettquote in Aussicht gestellt hat. Diese einbehaltene Differenz wird mitunter dazu genutzt, die Steuern zu bezahlen. Die Steuern belasten den Spieler also “nur“ hintergründig. Zumindest was den bürokratischen Aspekt angeht.   Sportwetten Test - Header  

Tipps für Online Sportwetten

Mit welcher Regelmäßigkeit man Sportwetten betreibt, kann individuell höchst unterschiedlich sein. Allerdings dürften alle Teilnehmer eines mit Sicherheit gemein haben – sie alle wollen gewinnen. Doch im Sport kann so ziemlich alles passieren. Der sicher geglaubte Favorit kriegt plötzlich nichts auf die Reihe oder ein ehedem vom Pech geplagter Underdog findet unverhofft zu neuer Stärke. Nicht selten werden Glück und Pech der Akteure auf dem Spielfeld zum Glück bzw. Pech der wettenden Bevölkerung. Tagesform, Hintergründiges, Trainingsstand, die Dynamik eines sportlichen Wettbewerbs an sich und, und, und. Im Sport können Dutzende Faktoren eine Rolle spielen. Wie kann man diese Ungewissheit zumindest insoweit überwinden, sodass man die eigenen Siegchancen erhöht? An dieser Stelle einige Tipps für Neulinge und für jene, die immer mehr Geld beim Buchmacher lassen, als ihnen recht sein kann.    

Auf welchen Sport sollte man wetten?

Selbstverständlich sollte man seine Wettbemühungen auf einen Sport konzentrieren, in dem man sich gut auskennt. Doch Achtung! Sich auszukennen ist nur der Anfang. Sein Wissen über einen Sport gewinnbringend auf Sportwetten zu übertragen, verlangt mehr als über aktuelle Neuigkeiten rund um den Sport auf der Höhe zu sein. Es geht viel mehr darum, dass man ein doch recht profundes Verständnis für den Sport hat. Man muss in der Lage sein, entscheidende Leistungsaspekte sowie -daten zu erkennen und zu erfassen. Das Ziel besteht schließlich darin, Gewinner von Verlierern unterscheiden zu können. Auf lange Sicht wird die überlegene Partei öfter gewinnen als verlieren. Wenn man also verlässlich den überlegenen Teilnehmer in einer anstehenden sportlichen Auseinandersetzung identifizieren kann, wird man ebenfalls öfter gewinnen als verlieren. Damit dabei unterm Strich etwas Zählbares herumkommt, muss man ausreichend gute Quoten für seine Wetten bekommen. Es empfiehlt sich also Konten bei möglichst vielen Buchmachern zu haben. So kann man schön “Line Shopping“ betreiben und sich jeweils die besten Quoten für eine ausgewählte Wette herauspicken.    

Der wichtigste Grundsatz überhaupt

Heißt das nun, dass man immer einfach nur auf die Favoriten setzen soll? Um Gottes Willen, nein! Genau das tun ja die Meisten. Nur machen die Meisten langfristig keinen Gewinn. Das liegt an zweierlei. Zum einen müssen gerade bei recht engen Begegnungen die von den Buchmachern ausgewiesenen Favoriten nicht zwingend die objektiven Favoriten sein. Zum anderen werden die Favoriten, zumindest wenn sie in der Öffentlichkeit klar als solche wahrgenommen werden, von den Buchmachern meist krass überbewertet. Allerdings tun die Buchmacher dies ganz bewusst, weil sie schon von vornherein davon ausgehen, dass die Mehrheit auf den Favoriten setzen wird. Also gestalten sie die Quoten so, dass tendenziell (nicht immer!) die Favoriten überbewertet werden, was sich entsprechend in zu niedrige Quoten auf deren Sieg bemerkbar macht. Die Underdogs werden im Gegenzug unterbewertet, was zu überhöhten Quoten führt. Dadurch sollen mehr Spieler dazu bewegt werden, auf die Underdogs zu setzen. Dies erklärt auch, warum die Quoten auf den Sieg der/des Favoriten ab Herausgabe bis zum Beginn des sportlichen Ereignisses tendenziell schrumpfen und jene auf einen Sieg der/des Underdogs tendenziell steigen. Das sind einfach nur die Kurskorrekturen der Buchmacher, die ihre Quoten anpassen, um die Bücher möglichst auszugleichen. Für den Buchmacher ist es wichtig, auf beiden Seiten einer Wette Action zu haben. Das angestrebte Maß hängt davon ab, wie viel er in welchem Szenario auszahlen muss. Schafft ein Buchmacher es in diesem Sinne, eine von ihm angebotene Wette auszugleichen, macht er unabhängig vom sportlichen Ausgang seinen Schnitt.   Wenn sich jemand, der diesen Text liest, nur eine Aussage daraus merkt, dann bitte diese: Es geht dem Buchmacher (entgegen dem, was die meisten Laien denken) NICHT darum einen sportlichen Ausgang vorherzusagen, sondern seine Bücher auszugleichen! Die Quoten spiegeln eben NICHT zwangsläufig die tatsächlichen Kräfteverhältnisse wieder. Gerade sportliche Begegnungen, die ein großes Interesse auf sich ziehen und auf die entsprechend verstärkt gewettet wird, haben meist keine hundertprozentig objektiven Quoten. Warum ist das jetzt so wichtig? Weil genau darin die Gewinnpotenziale liegen! Es kommt oft vor, dass ein Buchmacher einen bestimmten Match-Ausgang völlig unterbewertet. Also eine Quote anbietet, die diesen spezifischen Ausgang über Gebühr honoriert. Die Kunst diese “Marktschwächen“ zu erkennen und zu spielen ist ein ganz entscheidender Schlüssel zu langfristigem Erfolg.
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Eine gründliche Analyse ist die Basis für jeden erfolgreichen Sportwetten Tipp.

  Alles rein geschäftlich Man sieht also, dass gewinnorientiertes Sportwetten eher das Flair einer Anlagestrategie als jenes von großer Zockerei hat. Das spiegelt sich auch in den folgenden Empfehlungen wieder.   Ganz wichtig ist bspw. eine lückenlose Buchführung über getätigte Wetteinsätze, die gespielten Quoten und den erzielten Gewinn oder erlittenen Verlust. Menschen – insbesondere Spielernaturen – neigen oft zur Selbstüberschätzung. Eine Buchführung schwarz auf weiß gibt demgegenüber eine klare und nachvollziehbare Bilanz über Erfolg/Misserfolg an die Hand. Überdies kann man mittelfristig sehr gut nachvollziehen, wo Schwächen in der eigenen Prognose liegen könnten und was man dementsprechend noch verbessern sollte.   Auch Budgetmanagement ist ein wichtiger Faktor. Wer nicht nur vereinzelt und gelegentlich mal wetten möchte sondern extra dafür ein Budget auf die Seite legt, der sollte die Höhe seiner Wetteinsätze von der Höhe seines Budgets abhängig machen. Eine gängige Empfehlung lautet  NIEMALS mehr als 2% seines Budgets auf eine einzelne Wette zu setzen. Der Gedanke dahinter ist folgender: Völlig egal als was für eine Koryphäe man sich auf dem Gebiet von Sportwetten erweist – Verluste und Verlustserien werden ein steter Begleiter bleiben. Letztlich besteht das Ziel in diesem Auf und Ab unterm Strich mehr Aufs als Abs zu haben. Wenn aber diese verfluchten Phasen kommen (und das werden sie), in denen man einfach nur Pech hat, dann sorgen moderate und im Verhältnis zum Budget kleine Einsatzgrößen, die Verluste zu minimieren. Vor allem aber ist es so gut wie ausgeschlossen, wenn man sich ganz rigoros daran hält immer nur 0,5% bis maximal 2% seines Budgets zu setzen, dass das Budget jemals aufgezehrt wird.  

Dinge, die es zu vermeiden gilt

Natürlich gibt es im Bereich der Sportwetten so einige Fettnäpfchen, die man doch besser vermeiden sollte. Nach den grundsätzlichen Empfehlungen also nun einige Worte der Warnung.

Vorsicht vor Wettsystemen

Nicht selten werden im Internet sogenannte Wettsysteme angepriesen. Oftmals mit Bezug zu Roulette – oder eben auch Sportwetten. Diese Wettsysteme sind zum Teil schon steinalt. Man hat also reichlich Zeit gehabt, sich hinzusetzen und diese mathematisch vermeintlichen Wunderwaffen mal durchzurechnen und im Experiment zu erproben. Und siehe da: Sie alle funktionieren auf lange Sicht nicht und verlieren Geld! Wettsysteme können eine Zeit lang funktionieren und können ein hohes Maß an systematischem Erfolg bzw. Sicherheit vorgaukeln. Aber irgendwann kommt der Moment, in dem sie grandios an die Wand fahren. Dummerweise weiß man das erst mit Sicherheit dann, wenn dieser Moment gekommen ist. Also genau dann wenn einem diese Erkenntnis nichts mehr nützt.   Diese Warnung gilt es insbesondere bei Verlustprogressionen zu beherzigen. Verlustprogressionen funktionieren stets so: Man wettet auf einen bestimmten Ausgang, der als sehr wahrscheinlich gilt. Bei Roulette ist das eine Even Money Wette auf schwarz oder rot. Übertragen auf Sportwetten kann das bspw. eine Wette auf ein Unentschieden sein. Nun wettet man solange auf Unentschieden, bis es eintritt. Bei zwischenzeitlichen Verlusten erhöht man einfach den nächsten Einsatz und wettet erneut zu vergleichbaren oder höheren Quoten auf ein Unentschieden. Der Einsatz wird nach jedem Verlust insofern erhöht, dass man alle zuvor verlorenen Einsätze wieder hereinholt und noch einen Gewinn einstreicht. Das Kalkül dahinter: Man macht selbst nach einer Niederlagenserie einen Gewinn.   Klingt doch nach einer narrensicheren Angelegenheit, oder? Nur solange die Niederlagenserie nicht zu lang wird! Und irgendwann kommt dieser Moment. Dann hat man die absurde Situation, dass man plötzlich einen Haufen Geld setzen muss, um eine vergleichsweise geringe Gewinnaussicht aufrechtzuerhalten. Man jagt Verlusten hinterher wie der letzte Zocker! Genau das ist das riskante an Verlustprogressionen. Sie wirken bombensicher und auf den ersten Blick konservativ, sind aber im Grunde viel zu aggressive Wettstrategien, bei denen unter Umständen das gesamte Budget verschlungen wird, sobald es schief geht.    

Kombinationswetten und abstruse Nebenwetten

Gerne werden von den Buchmachern Kombinationswetten angeboten. Man gibt also gleich mehrere Tipps (bspw. auf einen Bundesliga Spieltag) ab. Wenn man all diese Wetten gewinnt, bekommt man eine Riesenausschüttung. Wenn nicht, dann gibt es nichts. Zwar gibt es noch verschiedene Modalitäten, die Kombinationswetten schmackhaft machen sollen. Zum Beispiel eine Insurance Wette, bei der man (wenn wenigstens diese aufgeht) den gesamten Einsatz auf die Tippreihe zurückerstattet bekommt. Aber auch diese Lockvogelangebote ändern nichts Wesentliches daran, dass Kombinationswetten aus Sicht der Spieler eine miese Idee sind. Einfach weil Spiele in Serie richtig zu tippen selbst bei noch so geballter Fachkompetenz nur mit viel Dusel gelingt. Das wissen auch die Buchmacher, weswegen Kombinationswetten immer prominent beworben werden.   Ebenso sollte man mit Nebenwetten vorsichtig sein. Nebenwetten beziehen sich zumeist auf einzelne Statistiken oder denkbare Match Ereignisse, die auftreten können oder auch nicht. Bspw. die Anzahl der gelben Karten in einem Fußballspiel oder die Anzahl bestimmter Standardsituationen. Diese Dinge sind zumeist so spezifisch, dass sie kaum objektiv zu prognostizieren sind. Wer hier richtig liegt hat einfach nur Riesenglück. Und als gewinnorientierter Spieler will man nicht zocken sondern investieren. Finger weg also von gar zu spezifischen Nebenwetten. Zumal diese ein bevorzugtes Ziel von Spielmanipulationen sind ….      

Spielmanipulation – das leidige Thema

Der boomende Sportwettenmarkt der letzten Jahre hat leider nicht nur erfreuliche Schlagzeilen hervorgebracht. Skandale um verschoben Spiele, wie der Schiedsrichter-Skandal um Robert Hoyzer oder gar die getürkte Meisterschaft von Juventus Turin, haben das Thema der Spielmanipulation in den öffentlichen Fokus gerückt. Seitdem müssen die kriminellen Nutznießer dieser betrügerischen Unternehmungen zwar etwas leiser treten. Das heißt aber leider nicht, dass das Thema vom Tisch ist. Spielmanipulationen kommen auch heute noch vor. Jedoch hat sich die Art und Weise etwas verlagert. Heute konzentrieren sich Spielmanipulationen vor allem auf Begegnungen, in denen es um nicht viel geht. Also auf niedere Spielklassen, Test-Spiele oder auf Spiele im Jugendbereich. Die Intention dahinter ist klar. Diese Spiele stehen weniger im Fokus der Öffentlichkeit. Außerdem verdienen Jugendspieler und Akteure in niederen Spielklassen längst nicht so viel wie die Profis erstrangiger Ligen. Sie sind also leichter käuflich.   Ein anderer Nebenkriegsschauplatz, auf den sich Spielmanipulationen mittlerweile bevorzugt stürzen, sind wie zuvor bereits angedeutet die Nebenwetten. Nebenwetten sind insofern ein beliebtes Ziel der Manipulateure, da man diese leicht und ohne viel Aufsehen sabotieren kann und dabei noch nicht einmal spielentscheidenden Einfluss nehmen muss. Dadurch ist die Hemmschwelle bei Spielern, Schiedsrichtern usw. niedriger, sich für entsprechende Betrügereien einspannen zu lassen.   Spielmanipulationen und die Wellen, die sie in der Öffentlichkeit geschlagen haben, haben dafür gesorgt, dass die Buchmacher sehr viel genauer hinschauen. Wenn es sonderbar hohe Einsätze auf kleinen Märkten gibt, oftmals erst kurz vor Anpfiff, dann zögern die Buchmacher nicht mehr, dies an die Sportverbände und behördlichen Instanzen weiterzugeben. Sollten die Quoten schlagartig und unverhältnismäßig abstürzen, dann spricht das dafür, dass “smart money“ im Spiel ist und jemand etwas weiß, was andere nicht wissen. Der Absturz der Quoten erklärt sich natürlich dadurch, dass der Buchmacher sein Buch noch auszugleichen versucht, in dem er auf diese Mammutwette reagiert. Mammutwette insofern, da bei Spielmanipulationen natürlich richtig dick Kohle gesetzt wird. Schließlich schmiert niemand den Schiri und setzt dann nur einen Hunderter. Sollte man jemals in Echtzeit Zeuge eines solche Quotenabsturzes werden – Online Sportwetten machen es möglich – dann sollte man einen großen Bogen um die betreffende Wette machen. Sollten Sie diese Tipps alle beherzigen, stehen Ihre Siegchancen langfristig nicht schlecht. Doch immer daran denken: Profitabel zu wetten ist ein Marathon – kein Sprint! Cool bleiben, Hausaufgaben machen und investieren statt zocken. Bleibt nur noch eins um diesen kleinen Ratgeber zu komplementieren: Wir wünschen Ihnen viel Glück!